Pros & Cons for Dummies

Es hilft ja nichts: mit diesen haarsträubenden Listen, die so tun, als würden sie Für- und Gegenargumente eines Filmtheaterbesuchs aufzeigen, muss man sich ja auseinandersetzen. Schließlich spiegeln und beeinflussen sie die Denke potenzieller Filmseher*innen.

Kurz die Übersicht, was hier so abgehandelt wird.

Pro Home Cinema:

  1. Es ist billiger als der Kinobesuch (yes, genauso wie die Flasche Oettinger im Vergleich zum Kneipenbier vom Fass) und man kann jederzeit aufstehen und sich was zu Essen holen
  2. Man kann ein Streamingdienst-Abo mit der Kreditkarte bezahlen (was mich vermuten lässt, die ganze Liste ist das Promo eines Kartenanbieters auf dem passenden Portal „Bank Bazaaar“; wahr ist zugleich, dass ich fucking unglaublicherweise zwei meiner letzten Kinobesuche nicht mit Karte an der Kinokasse bezahlen konnte)
  3. Du hast die Macht den Film wann immer Du persönlich willst anzuschauen oder zu pausieren (unbenommen ist das so, Du kleines asoziales Wesen)

Contra Home Cinema

  1. Es besteht Suchtgefahr
  2. Es gefährdet physisch Augen und Rücken
  3. Nix, das war’s: Was nahelegt, dass diese Art von Listen offenbar nur von Nerds mit Sozialphobie verfasst werden. Das sind gleichzeitig aber auch die, die sowas für Onlinemedien am Ehesten verfassen. Wenn das keinen dauerhaften Impact haben soll, muss die Kinobranche auch außerhalb der bisherigen eignen digitalen Reichweiten gegenarbeiten.

BANKBAZAAR: The Pros and Cons of Streaming Services

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